Gründung

Hiermit möchten wir die Gründung der antifaschistischen Gruppe Brick to Brick (B³) bekannt geben und dabei den Hintergrund und die Notwendigkeit dieses Vorhabens verdeutlichen.

Die vollständige Gründungserklärung einfach  hier weiterlesen

Probleme mit Nazis?

Du wurdest von Nazis überfallen, oder hast einen Übergriff beobachtet? Einen Nazitreffpunkt ausfindig gemacht?
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Naziaufmarsch in Marl am Samstag, den 6.2. um 12 Uhr in Marl Mitte



Marl - Nazis melden Demonstration gegen Sexualstraftäter an.Am kommenden Samstag, den 6. Februar wollen Nazis aus dem Umkreis des NW-Marl (Nationaler-Wiederstand-Marl), sowie des Nazinetzwerks Ag-Ruhr-Mitte unter der Parole "Todesstrafe für Kinderschänder! - 0 % Rückfallquote" demonstrieren. Anlass dürfte eine Meldung der lokalen und überregionalen Medien sein, wonach Justizbehörden einen Sexualstraftäter nach mehrjähriger Haftstrafe freiließen und dieser nun in Marl wohnen soll ( Siehe: http://www.derwesten.de/staedte/marl/Wie-Marl-mit-dem-entlassenen-Sexualstraftaeter-umgeht-id2479674.html ).

Nach zahlreichen Versuchen im letzten Jahr das Thema "Sexualstraftäter" für sich zu nutzen (Störversuche während einer Mahnwache der Eltern eines Opfers von sexueller Gewalt in Dorsten und mehreren Spontanaufmärschen im Kreis Recklinghausen), wollen Nazis aus dem Kreis nun wohl ihre Hetzjagd auf "Kinderschänder" fortsetzen. So heißt es auf dem Nazinetzwerk "Ag-Ruhr-Mitte": "Die Bevölkerung in der Heimatstadt des Verbrechers hat ein Recht auf Information, unsere Kinder ein Recht auf Schutz!". Wie dieser Schutz auszusehen hat erklärt sich eigentlich anhand der Aufforderung Informationen zum momentanen Aufenthaltsort des Mannes an selbige Nazis zu senden.

AntifaschistInnen rufen zu Gegenaktivitäten auf Marl-Mitte | 11 Uhr | Samstag 6. Februar

Updates zum 5. September:



12.07 – Mobivortrag zu den „Antifa Action Days“
06.07 – Polizeipräsident verbietet Neonazi-Aufmarsch
19.06 – Mobilisierung gegen den „nationalen Antikriegstag“ in Dortmund

Mobivortrag auf freie-radios.net:



antifa action days 2009 – Dortmund
Antifaschistische Vorabend-Demo
Datum: 04. September 2009 || 18 Uhr
Ort: Hauptbahnhof (Vorplatz)
Infos: http://www.nationalismus-überwinden.de/ und http://s5.noblogs.org/

Bundesweite Antifa-Demo gegen den Naziaufmarsch!
Datum: 05. September 2009 || 11 Uhr
Ort: Hauptbahnhof (Vorplatz)
Infos: http://s5.noblogs.org/


Außerdem ist nun der Aufruf zur Vorabenddemo unter dem Motto: Der Hauptfeind ist das eigene Land - gegen Nation, Krieg und Nazis! hier verfügbar.

Progamm und Zeitplan für das Antifa-Camp in Oberhausen online



Mittwoch

Abendveranstaltung 20 Uhr - Martin Dornis - Die grossen Krisen des Kapitalismus

Donnerstag

Frühstück ab 9 Uhr

Vorträge morgens (10.30 Uhr)
basic - Sexismus - Ein Streifzug durch verschiedene Denkansätze
basic plus - Privateigentum - tief im Wesen des Menschen begründet? Zur Entstehung und Kritik des bürgerlichen Eigentumsbegriffs -

Mittagessen um 12.30 Uhr

Vorträge mittags (14 Uhr)
basic - Rassismus und Antisemitismus
basic plus - Wo die Liebe zu den Gesetzen im Staate ruht

Vorträge nachmittags (16.30 Uhr)
basic - Einführung in die politische Ökonomie
basic plus - Von Menschen und Tieren - Eine Auseinandersetzung mit dem politischen Veganismus -

Abendessen ab 19 Uhr

Abendveranstaltung 20 Uhr - Deutschlands Stosstrupp - Der "Bund der Vertriebenen"(BDV) in der deutschen Nachkriegsgeschichte -

Freitag

Frühstück ab 9 Uhr

Vorträge morgens (10.30 Uhr)
Neonazismus und extrem rechte Wahlparteien in NRW - ein Überblick über Entwicklungen und Strukturen

Mittagessen um 12.30 Uhr

Vorträge mittags (14 Uhr)
basic - Neonazismus und extrem rechte Wahlparteien in NRW - ein Überblick über Entwicklungen und Strukturen
basic plus - Die Ermordung der autonomen Kunst durch den Feigling Kulturindustrie - Zur Neutralisierung von Kultur im Spätkapitalismus

Vorträge nachmittags (16.30 Uhr)
basic - Dortmunder Zustände - Mobilisierungsveranstaltung Antifa Action Days im September
basic plus - Deutscher Kolonialismus - deutsche Expansionspolitik -

Abendessen ab 19 Uhr

Abendveranstaltung 20 Uhr - Der Dresden-Mythos

Samstag

Frühstück ab 9 Uhr

Vorträge morgens (10.30 Uhr)
basic - Staatskritik
basic plus - Autoritarismus zwischen extremer Rechter und latentem Vorurteil

Mittagessen um 12.30 Uhr

Vorträge mittags (14 Uhr)
basic - Überwachung - man gewöhnt sich dran
basic plus - Die Wahrheit der Sozialfaschismus-These - Zum Antifaschismus der KPD und dem Anteil der Sozialdemokratie an der Nazifizierung der Deutschen

Vorträge nachmittags (16.30 Uhr)
basic - Pressearbeit - Workshop
basic plus - "Entkorkte Flaschenpost?" - Kritische Theorie und Student_innenbewegung -

Abendessen ab 19 Uhr

Abendveranstaltung 20 Uhr - Der Versuch einer materialistischen Kritik des Geschlechterverhältnisses

Tagesseminare

Donnerstag - ML an die Macht
Freitag - Politische Praxis - Training
Samstag - Rhetorikseminar

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Interventionen gegen die "Rote Antifa"

Seit über eineinhalb Jahren etabliert sich in den antifaschistischen Strukturen in NRW eine junge Duisburger Gruppe unter dem Label „Rote Antifa“. Die Gruppe erklärt auf ihrer Internetseite, sie verstehe sich als Duisburger Vorhut einer internationalistischen, antirassistischen und antikapitalistischen Globalbewegung. Schon seit einigen Monaten ist sie zumindest teilweise an der medialen Aufarbeitung von Anti-Nazi-, Friedens- und anderen sozialpolitischen Demonstrationen beteiligt – ein umfangreiches Internetarchiv vermittelt den Eindruck einer stark organisierten und durch breite Strukturen unterstützten Arbeit. Sie sucht darüber hinaus Anschluss zu bestehenden linken Strukturen in NRW. Auch im restlichen Bundesgebiet und teilweise sogar im europäischen Ausland knüpft sie erste Kontakte. Sie tritt auf nahezu allen größeren politischen Events in NRW in Erscheinung, mobilisiert zu eigenen Antifa-Blöcken und führt schwach organisierte Demonstrationen spontan durch eine geschlossene Spitze und eigene Transparente an. Demnach ließe sich also eine Bereicherung hiesiger Strukturen vermuten. Doch seit Beginn ihrer politischen Tätigkeit ist die Gruppe regelmäßig in gewalttätige Aktionen gegen andere antifaschistische Gruppen und Einzelpersonen involviert. Zudem kam es zu Aussagen, die darauf schließen lassen, dass die „Rote Antifa“ einen anarchistischen und linkskommunistischen Minimalkonsens nicht teilt.

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We are back again.

Pünktlich zur Sommerpause melden wir uns zurück. Eigentlich wollten wir unsere kurze Abwesenheit dazu nutzen, vor dem Antifa-Camp noch einmal die Seele baumeln zu lassen und uns in theoretischer Arbeit weiterzubilden. Da sich die selbst ernannten „Autonomen Nationalisten Marl“ nach eigener Aussage aufgelöst haben, erwarteten wir eine ähnliche Gruppierung aus dem selben Personenkreis – vielleicht wieder mit anderem Style – wie in den letzten Jahren.

Doch es wurde erstaunlich ruhig in und um Marl. Neben einzelnen kleineren und meist verbalen Auseinandersetzungen und billiger Propaganda, die allerdings keinerlei Beachtung verdienen (wir werden uns nicht um jeden blöden Nazi-Sticker kümmern) passierte nicht viel. Die Prozesswelle für Jugend- und Alterssünden der Spät- und Postpubertären überrumpelte die treuen Germanen des Nationalen Widerstandes.

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Das s5-Bündnis ruft zu Gegenaktivitäten zum "nationalen Antikriegstag" auf:

Dem Naziaufmarsch am 05.09.09 in Dortmund entgegentreten!

Für den 5. September 2009 mobilisieren die Dortmunder Neonazis europaweit zum so genannten "nationalen Antikriegstag". Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Aufmärsche der sich selbst als "Autonome Nationalisten" bezeichnenden Nazis entwickelt. Sie nehmen international eine Vorreiterrolle für die aktionsorientierte extreme Rechte ein, so dass der Ausgang des Aufmarsches Relevanz für die kommende Entwicklung der Szene in Deutschland und in Europa haben wird. Dementsprechend hat dieser Aufmarsch mit "Event-Charakter" eine ganz besondere Brisanz, die nicht nur den Dortmunder Nazistrukturen Aufwind verleihen soll.

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Vom 05.- 09. August heißt es inzwischen zum neunten Mal Sommer - Sonne - Antifa!

Das Camp findet im diesen Jahr, nach unserem erfolgreichen Ausflug ins AZ Mülheim 2008, wieder im Druckluft Oberhausen statt. Der Teilnahme-Beitrag liegt bei unschlagbar günstigen 15 Euro für die gesamte Dauer, Tageskarten sind für 5 Euro zu haben. Inklusiv ist natürlich das vegane rundum-sorglos Verpflegungspaket, so viel Mineralwasser & Kaffee, wie ihr trinken könnt und eine Übernachtunsmöglichkeit. Wer möchte kann dieses Jahr gerne wieder zelten, alle anderen sollten mindestens einen Schlafsack, eine Isomatte und was ihr ansonsten noch braucht, mitbringen.

Inhaltlich möchten wir mit euch den Spagat zwischen linksradikaler Gesellschaftskritik und antifaschistischer Praxis wagen. Antifaschismus heißt für uns nämlich nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren.

Neben insgesamt 18 Basic und Basic+ Veranstaltungen, vier großen abendlichen Events und einem Kultur-Programm wird es zum ersten Mal drei Tagesseminare geben, in denen ihr besonders intensiv in die angebotenen Themen einsteigen könnt.

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Dortmund, 28.03. // Antifa-Demo: Keine Homezone für Nazis!

Am 28. März 2009 jährt sich zum vierten Mal jener Tag, an dem der Punk Thomas Schulz, genannt "Schmuddel", von dem damals noch 17 jährigen Neonazi Sven Kahlin von der Skinhead Front Dortmund-Dorstfeld in einer belebten U-Bahn-Station brutal niedergestochen wurde und kurz darauf verstarb. Bei der diesjährigen Gedenkdemo geht es uns einerseits darum, an das Opfer des Nazimordes zu erinnern und diese traurige Realität gegen diejenigen zu verteidigen, die diese Tat zu entpolitisieren versuchten und es immer noch versuchen. Zum anderen müssen die immer stärker werdende Neonaziszene und ihre vermehrten brutalen Angriffe auf Linke, MigrantInnen und alternative Kulturprojekte thematisiert werden, indem wir ihnen und der Öffentlichkeit mit einer großen und entschlossenen Demonstration verdeutlichen, dass wir den Mord an Thomas Schulz nicht vergessen haben und verstärkt gegen die lokale Neonaziszene vorgehen werden.
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Aufruf zur Demonstration in Haltern am See

07. März 2009 um 14:00 Uhr HBF

In der Nacht auf Samstag, den 28.02 ist es zu einer neuen Eskalationsstufe der neonazistischen Gewalt in Haltern am See gekommen. Die an diesem Abend insgesamt 5 Verletzten mussten im Krankenhaus behandelt werden und konnten teilweise erst am nächsten Tag das Krankenhaus verlassen, viele andere erlitten Reizungen der Atemwege.
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„Kategorie C“ in Essen

Am kommenden Freitag will die rechtsradikale Band „Kategorie C“/ „Hungrige Wölfe“ in der Essener Discothek „Diamonds & Pearls“ auftreten. Antifaschistische Gruppen aus Essen rufen zu Protesten auf und haben für den 6.3. um 17.00 Uhr eine Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz (Bahnhofsvorplatz) angemeldet.

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Massive Naziübergriffe in Haltern

Wir dokumentieren von der antifa.haltern

In der Nacht auf den 28.02. attackierten Neonazis aus Haltern und Marl in Haltern jugendliche Passanten und Besucher einer Privatfeier. Dabei wurden vier Personen verletzt, zwei erlitten Nasenbrüche, einer eine schwere Kopfverletzung, alle mussten im Krankenhaus behandelt werden. Außerdem erlitten viele Feiernde Reizungen der Augenschleimhäute und Atemwege.

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Presse

Nazis wegrömern – den rassistischen Konsens zerschlagen

Was haben die Römer je für uns getan?

Also gut ja, ich gebe zu, der Aqädukt und die sanitären Einrichtungen, das haben die Römer für uns getan. -Und die schönen Straßen. -Achja, selbstverständlich die Straßen. Das mit den Straßen versteht sich ja von selbst, oder? Abgesehen von den sanitären Einrichtungen, dem Aqädukt und den Straßen… –Medizinische Versorgung… -Schulwesen… -Naja gut. Das sollte man erwähnen. -Und der Wein… — Ou ja. -Ja. Das ist wirklich etwas, was wir vermissen würden, wenn die Römer weggingen. -Die öffentlichen Bäder… -Und jede Frau kann es wagen, nachts die Straße zu überqueren. -Jaha. Die können Ordnung schaffen, denn wie es hier vorher ausgesehen hat, davon wollen wir ja gar nicht reden. - Also gut. Mal abgesehen von sanitären Einrichtungen, der Medizin, dem Schulwesen, Wein, der öffentlichen Ordnung, der Bewässerung, Straßen, der Wasseraufbereitung und der allgemeinen Krankenkassen, was, frage ich euch, haben die Römer JE für uns getan? -Den Frieden gebracht… - Aach! Frieden! Halt die Klappe! Monty Python – Life of Brian

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Veranstaltungshinweis

Kalkül und Wahn, Vertrauen und Gewalt Vor dem Ausnahmezustand des Kapitals
Mittwoch 22. April 2009, 20.00 Uhr, Eintritt frei Cafe Steinbruch, Lotharstr. 315, Duisburg Neudorf

Privateigentum – „tief im Wesen des Menschen“ begründet? Zur Entstehung und Kritik des bürgerlichen Eigentumsbegriffs

Ingo Elbe (Rote Ruhr Uni Bochum) Vortrag und Diskussion

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WIR STEHEN ZU ISRAEL JETZT MEHR DENN JE!

UPDATE:

ISRAEL SOLIDARISCHE KUNDGEBUNG DUISBURG
Ort: Dellplatz, Duisburg-Mitte. Beginn 13.00 Uhr

Aus aktuellem Anlass wird die Kundgebung am kommenden Samstag in Essen nicht stattfinden. In Duisburg haben für diesen Tag wieder Islamisten zu einer Demonstration gegen das "Massaker in Gaza" aufgerufen. Wir möchten unseren Protest dorthin tragen, und die zu erwartende antisemitische Hetze nicht widerspruchslos hinnehmen.

Am vergangenen Samstag haben 10.000 Anhänger der islamistischen Organisation "Milli Görüs" in Duisburg demonstriert, wobei ein vermeintlich von Juden bewohntes Mietshaus angegriffen wurde. Dieses Mal ruft wieder eine radikal-islamische Gruppe zur Demo auf: der HDR. Lassen wir nicht zu, dass die Straßen Duisburgs einmal mehr zu einer "No-Go-Area" für Juden und israelsolidarische Bürger werden.

Wir danken allen Unterstützern der Kundgebung in Essen und allen Helfern für ihre Mühe. Wir rufen dazu auf, stattdessen nun die Proteste in Duisburg zu unterstützen.


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Köln 10.01.2009

Am 10. Januar fand in Köln, direkt am Dom eine Anti-Israelische Kundgebung statt ca. 50 GegendemonstrantInnen u.a Mitglieder vers. jüdischer Gemeinschaften fanden sich 200 Meter abseits am Wallrafplatz ein um der, zu einer Antisemitischen-Hetztirade mutierten Demonstration friedlich Parole zu bieten. »weiterlesen


Überfall am 01.01.09 in Marl


Pünktlich zum Jahreswechsel machten auch die selbsternannten „Autonomen“ Nationalisten aus Marl auf sich aufmerksam. Gegen 2:30 Uhr, also nach dem verballern ihrer Silvestermunituon griff eine Gruppe von mehreren Neo-Nazis die wohl zuvor in Reihen der ANM Autonome Nationalisten Marl geschlossen ins neue Jahr feierten spontan und ohne erkennbaren Grund vier Personen an die gerade in einen Linienbus Haltestelle Hochstraße, Alt Marl steigen wollten. Beim bezahlen des Busgeldes wurde, so ein Zeuge eine weibliche Person von einem ankommenden Neo-Nazi von hinten mit einem Besenstiel nieder gestreckt. »weiterlesen


Pressespiegel


Wenn die Araber die Waffen endlich niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.”


brick to brick im Januar 2009


Israel, der „Jude unter den Staaten“ steht wiedereinmal in einem Krieg. Es ist nicht der erste, und es wird wahrscheinlich auch nicht der letzte sein bei dem ein Staat, eine fanatisch religiöse Gruppe oder Bündnis die einzige Demokratie im Nahen Osten, die die Menschenrechte für rund 7.4 Millionen Menschen sichert in einen Krieg zwingt und die halbe Welt empört mit dem Finger auf Israel, eben den Staat zeigt von dessen BürgerInnen die Nazis schon vor 60 Jahren behaupteten sie seien die Bedrohung für den Frieden.

Wer diesen Vergleich als zu hart empfindet sollte reflektieren und anders als Massenmedien und Friedensaktivisten Ursache und Wirkung voneinander unterscheiden, und einer differenzierten Argumentation nicht ausweichen. Die jetzigen Kampfhandlungen bei denen auch Zivilisten und Unschuldige auf beiden Seiten getötet werden ist das Resultat einer Appeasement-Politik Israels und die logische Konsequenz aus den Angriffen der Hamas die in den letzten drei Jahren 10.000 Raketen auf das Territorium Israels schossen und dabei nicht selten Kindergärten und Schulen trafen ohne dabei für dieses Handeln mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Hier sahen die selbsternannten „Kriegsgegner“ offenbar keine brutalen und ungerechtfertigten Morde. Dies ändert aber nicht die Kausalität, die Israel zwingt um seiner Existenz willen Angriffe wie diese zu entgegnen und so gegen die aufgebaute Drohkulisse, die real tausende von Menschen in den Grenzorten einem Zustand von permanentem Terror aussetzt, zu bekämpfen.

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